Ferienhäuser Bali
Tropisches Ferienparadies
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Indonesia Bali
Lernen Sie die rauchenden Vulkane, die tropische Vegetation und die idyllischen Strände kennen, genießen Sie das betriebsame asiatische Stadtleben, beeindruckende Tempel und Plätze, Tanz und Musik und vor allem die freundliche, bunt gemischte Bevölkerung und die ausgezeichnete Küche. Versäumen Sie nicht eine Reise auf die Insel der Götter und Dämonen, mit ihrer einzigartigen Kultur und einer wunderschönen Landschaft.
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Geschichte von Bali
Im Altertum gab es auf Bali viele verschiedene Fürstenhäuser bzw. Fürstentümer. Die ersten Holländer, die ihren Fuß im Jahre 1597 auf die Insel setzten, waren die Brüder Cornelis und Frederik de Houtman. Trotzdem kam die Insel nicht unter holländische Herrschaft bis zur sukzessiven Kolonisierung in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Während der Zeit der niederländischen Ost-Indischen Kompanie, war Bali ein unabhängiges hinduistisches Königreich, mit einer langen kriegreichen Geschichte. Alle Fürstentümer waren unter einem Königsohn vereint, dem Sushunan, welcher in Klung-Klung sesshaft war. Da die Küstenlinie von Bali so abwechslungsreich ist, war der Kontakt mit der Ost-Indischen Kompanie nur sporadisch und selbst dann beschränkten sich diese Verbindungen auf den Sklavenhandel. Die endgültige und blutige Unterwerfung erfolgte im Jahre 1906, nachdem das balinesische Königtum in Badung (Männer, Frauen und Kinder) massenhaft in den Freitod schickte, mit dem Auftrag zum Kampf mit Dolch und Säbel, gegen den mit Schusswaffen ausgerüsteten Feind. Nur drei der neun Königshäuser blieben erhalten. Das alte Bali war endgültig besiegt. Heute ist Bali ein Teil der Indonesischen Republik - seit der Proklamation im Jahre 1945. Bali ist die 27. Provinz (propinsi) und die größte Touristengegend im ganzen Land. Bali hat eine Grundfläche von ca. 5.600 Quadratkilometern und eine Bevölkerungszahl von ca. 3,2 Mio. Menschen.
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Geografie von Bali
Die Insel wird von Vulkanbergen überragt; einige dieser Vulkane sind auch noch heute aktiv. Der höchste Punkt ist der Gunung Agung, mit einer Höhe von 3.142 Metern über Meeresspiegel. Der Gunung Batur in der Nähe des Danau Batur (Binnensee bei Batur) hat eine Höhe von 1.717 Metern und einen Kraterdurchmesser von knapp 11.000 Metern und einer Tiefe von ca. 180 Metern. Bali ist von Java abgetrennt durch eine seichte Bali-Meeresenge, welche an der schmalsten Stelle nur ca. 8.000 Meter breit ist. Die breitere Lombok-Meeresstraße trennt Bali und Lombok. Im Norden liegt das Balinesische Meer im Süden der Indische Ozean.
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Languages
Bali hat seine eigene Sprache: Balinesisch (Bahasa Bali). Balinesisch Malaysisch, abgeleitet von der Malaysisch-Polinesischen Sprache wird ebenfalls von einem Großteil der Bevölkerung gesprochen. Es gibt zahlreiche Gerüchte über die Existenz einer Balinesischen Zeichensprache, obwohl diese angeblich nur in einem Dorf benutzt wird. Bali hat nicht die selbe Sprachenvielfalt wie zum Beispiel Neu Guinea. Zusätzlich zu den vorgenannten drei Sprachen, werden nur noch die wichtigen Sprachen der Einwanderer gesprochen, wie zum Beispiel Indonesisch (die Nationalsprache) und Mandarin Chinesisch. Interessant über die Sprache Bahasa Bali ist, dass diese drei verschiedene Niveaus hat. Diese drei Sprachebenen nehmen Bezug auf das Balinesische Kastensystem. Dieses Kastensystem ist grundverschieden im Vergleich zu dem System von Indien.
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Religion 
Obwohl die meisten Indonesier Moslems sind, lebt die Mehrheit der Balinesischen Bevölkerung eine Form des Hinduismus. Balinesischer Hinduismus (Hindu Dharma, Agama Hindu), bestehen aus einer Kombination der Balinesischen Mythologie und der Beeinflussung des Hinduismus, welcher in Süd- und Südost-Asien entdeckt wurde. Aufteilung der Religionen auf Bali: Hinduismus – 93 % Islam – 5,2 % Christentum - 1,2 % Protestanten 0,7 % Römisch Katholisch – 0,5 % Buddhismus – 0,6 % Agama Hindu ist ein wesentlicher
Bestandteil des täglichen Lebens für den Durchschnitts-Balinesen. Dies ist ganz offensichtlich durch die täglichen Opfergaben in den vielen (Häusern) Tempeln, auf den Gehsteigen vor den Geschäften, und so weiter. Der Alltag für einen Durchschnitt-Balinesen ist bezogen auf den 210-Tage Kalender. Zum Beginn eines jeden Balinesischen Jahres (Balinesischer Mond-Kalender), wird der Nyepi (Tag der Stille/des Schweigens) eingehalten.
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Kastenwesen Bali 
Das Kastensystem ist nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil des Balinesischen Lebens. Im Gegensatz zu dem Indischen Kastensystem, umfasst das Balinesische System vier Kasten, die sogenannten Varnas: Brahmana - die Kaste der Priester und Geistlichen (dem menschlichen Namen wird erhält die Vorsilbe Ida Bagus (Männer) oder Ida Ayu (Frauen). Ksatria - die Kaste der Könige und Fürsten (der menschliche Namen beginnt mit Anak Agung oder Cokorda/Thokorde Gde (Männer) oder Tjokorde Istri (Frauen). Wesia - die Kaste der Kaufleute (der Personenname beginnt mit I Gusti) Sudra - die Kaste des einfachen Mannes (90 % der Bevölkerung) Der Name ist hinweisend darauf, aus welcher Kaste man kommt. Die Kommunikation zwischen den Kasten erfolgt über den Gebrauch von verschiedenen Versionen der Balinesischen Sprache (Basa Bali), namentlich „die Hochsprache“ des Balinese, „mittelmäßiges“ Balinese und das „niedrige“ Balinese. Bevor Jemand weiß, aus welcher Kaste der Gesprächspartner kommt, benützt er eine neutrale Version des Balinese; wenn die Kaste der anderen Person etabliert ist, wählt man dann die zugehörige Sprachversion . Diese Vorgehensweise wird sogar unter Freunden beobachtet. Wie auch immer, das Kastensystem beeinflusst heute nicht mehr die berufliche Karriere; die Ausnahme ist hier das Brahmana. Die Pendanda ((Hohen-)Priester) müssen aus dieser Kaste kommen.
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Städte und Plätze - Bali
Denpasar ist die Hauptstadt von Bali. Einige Kulturstädte sind Batubulan, Celuk, Sukawati, Batuan Bali, Mas, Peliatan, Pengosekan und Ubdud. Beliebte Touristen Städte sidt Sanur, Kuta, Legian, Jimbaran, Bukit Badung, Nusa Dua.
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Unternehmungen auf Bali
Die Insel ist sehr beliebt bei Touristen, am meisten wegen der wundervollen Strände, der unberührten Natur mit prächtigen terrassenförmigen Reisfeldern (sawas) und den Vulkanen, den vielen Denkmälern (mit Tausenden von Balinesischen Tempeln), Pura, und die besondere Balinesiche Kultur, wie zum Beispiel Tempel-Aufführungen, Gamelan Musik und Traditionelle Tänze von Barong und Kecak. Kunta ist eine moderne kleine Stadt mit wundervollen Stränden, vielen Geschäften und Tempeln und sehr freundlichen Landsleuten, wie überall |